Beyond EPICA - Das älteste Eis
Maria Hörhold ist Glaziologin am AWI und forscht frisch am ältesten Eisbohrkern. Er ist zweieinhalb Kilometer lang, zehn Zentimeter dick und erlaubt uns einen Blick auf mindestens 1,2 Millionen Jahre Erdgeschichte.
Sieben Helmholtz-Zentren, über 4000 Forscherinnen und Forscher auf der Suche nach Antworten für einige unserer größten, meist selbst verursachten Probleme. Einige dieser Antworten gibt es in diesem Podcast.
Beteiligt sind das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, das Forschungszentrum Jülich, das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, das GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, das Helmholtz-Zentrum Hereon, das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, und das Karlsruher Institut für Technologie.
Maria Hörhold ist Glaziologin am AWI und forscht frisch am ältesten Eisbohrkern. Er ist zweieinhalb Kilometer lang, zehn Zentimeter dick und erlaubt uns einen Blick auf mindestens 1,2 Millionen Jahre Erdgeschichte.
Offshore-Windparks machen nicht nur Strom sondern haben auch Auswirkungen auf ihre unmittelbare Umgebung und die Küstensysteme drumherum. Und das gilt sogar für das Wetter an Land, sagt Corinna Schrum vom Helmholtz-Zentrum Hereon.
Mehr als ein Drittel der globalen Landfläche wird landwirtschaftlich genutzt für Nahrungsmittel- und Kraftstoffproduktion, und das wiederum führt zu Zielkonflikten zwischen Ernährungssicherheit, ökologischer Nachhaltigkeit und Geopolitik. Darum forscht Richard Fuchs am Campus Alpin des KIT interdisziplinär zu Landbedeckung, Landnutzung, und wie Mensch und Klimawandel unsere Böden und unsere Ernährung beeinflussen.
Katrin Böhning-Gaese, die wissenschaftliche Geschäftsführerin des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, spricht über Planetare Grenzen, Kipppunkte, Fleischkonsum, über Schwierigkeiten, die Öffentlichkeit angemessen zu informieren, und über Möglichkeiten, mit der Öffentlichkeit angemessen über die Zukunft zu diskutieren.