Hitzebelastung in Städten
Beim Nachdenken über städtische Klimaanpassung wird eine wesentliche Sache gern vergessen: die Innenräume.
Sieben Helmholtz-Zentren, über 4000 Forscherinnen und Forscher auf der Suche nach Antworten für einige unserer größten, meist selbst verursachten Probleme. Einige dieser Antworten gibt es in diesem Podcast.
Beteiligt sind das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, das Forschungszentrum Jülich, das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, das GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, das Helmholtz-Zentrum Hereon, das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, und das Karlsruher Institut für Technologie.
Beim Nachdenken über städtische Klimaanpassung wird eine wesentliche Sache gern vergessen: die Innenräume.
Mit Geothermie kann man heizen, kühlen, man kann sie zur Energiespeicherung nutzen, und mit tiefer Geothermie ließe sich sogar Strom erzeugen. Und all das ist längst kein Hexenwerk mehr, erklärt Ingo Sass vom GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung.
Nicolas Brüggemann vom Forschungszentrum Jülich betrachtet die Agrosphäre und die Austauschprozesse zwischen Pflanzen, Boden und Atmosphäre im Angesicht des Klimawandels. Das passiert nicht nur theoretisch, sondern auch und gerade experimentell im Labor, in Gewächshäusern, auf dem Feld, und demnächst in einem bemerkenswerten Simulator, der eine Art Blick in die Zukunft erlaubt, dem AgraSim.
Am Alfred-Wegener-Institut, dem Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, arbeitet die Meereisphysikern Stefanie Arndt. Im Frühjahr 2026 ist sie mit der Polarstern unterwegs in der Antarktis.